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„Natur der Heimat“: Der Geopfad auf dem Hülser Berg
Der 63 m hohe Hülser Berg, auf dem 2023 ein GeoPfad eingerichtet wurde, ist die höchste natürliche Erhebung der Stadt Krefeld und ein beliebtes Ausflugsziel. Zusammen mit dem ihn umgebenden Bruch bildet er das größte Naturschutzgebiet der Stadt. Der Berg ist Teil des Endmoränenzugs, den die Gletscher der Eiszeit am Niederrhein aufgeschoben haben und birgt Rohstoffe wie Sand, Kies und Ton, die teilweise bereits seit dem 17. Jahrhundert intensiv
abgebaut wurden.
Auf einer etwa fünf Kilometer langen Wanderung erkunden wir mit Katrin Schüppel vom GeoPark Ruhrgebiet die wechselvolle Vergangenheit des Hülser Bergs.
- Wie hat es hier in der Eiszeit ausgesehen?
- Welche Art von Steinen haben der Rhein und das Eis hinterlassen?
- Welche Sagen und Geschichten ranken sich um den Berg?
- Wem gehörte die Burg an seiner Südspitze?
- Wie kam der Berg an seinen Namen?
- Warum fließt aus der Eremitenquelle oft kein Wasser?
Diesen und anderen Fragen werden wir auf unserer Wanderung nachgehen.
Dabei werden wir auch den Johannesturm besteigen und einen eindrucksvollen Blick über die niederrheinische Landschaft genießen.
Barrierefreiheit : Die Wanderung (5 km) ist nicht barrierefrei und führt teilweise über unbefestigte Wege und eine Treppe.
Termin : 16. Juli 2026 / 14.00 Uhr
Treffpunkt : Parkplatz an der Hülser Bergschänke (Krefeld, Rennstieg 1)
Eine Anmeldung ist erforderlich, per E-Mail an fuehrungen@heimatverein-huels.de
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 25 begrenzt.
Wir erheben vor Ort einen Kostenbeitrag in Höhe von €5 für Mitglieder des Heimatverein Hüls e.V. und €8 für nicht Mitglieder.
